WO SOLLEN WIR WOHNEN?

Hier können Sie das „Tischset“ herunterladen.

Hier können Sie die „Serviette“ herunterladen. Ebenfalls zum download: die Faltanleitung der Serviette!

Filmvorführung und Diskussion

Sprechen Sie sich mit einem Kino vor Ort ab und zeigen Sie den Film „Push“ des vielfach ausgezeichneten schwedischen Regisseurs Fredrik Gertten. Der Film folgt Leilani Farha, der UN-Sonderberichterstatterin für das Menschenrecht auf Wohnen, wie sie die Welt bereist, um herauszufinden, wer aus der Stadt gepusht wird und warum.

Danach können Sie mit den Besucher*innen noch eine Diskussion gestalten.

Eine Film.Alternative könnte die ARD-Dokumentation „Was Deutschland bewegt: Wohnen. Mieten. Abzocken.“ darstellen (ARD-Mediathek).

Wohnopoly

Setzen Sie sich spielerisch und kreativ mit dem Thema Wohnen auseinander und spielen Sie das Wohnopoly. Hier können Sie die Anleitung downloaden.

Was können wir tun?

Wie sieht es in Ihrer Region ganz konkret in Bezug auf Wohnungsnot und Wohnungsleerstand aus? Hier können Sie überprüfen, wie sich die konkrete Lage bei Ihnen vor Ort darstellt.
Was können wir in unserer Stadt / Gemeinde / in unserem Einflussbereich tun, um Wohnungsnot zu mildern? Sammeln Sie Ideen und Mitstreiter*innen! Ideen dazu finden Sie auch hier.

Diskutieren Sie das Thema Wohnungslosigkeit

In Finnland ist Wohnungslosigkeit faktisch kein Problem mehr. Wie kann das sein? Lesen Sie den Text: „Erst die Lösung, dann das Problem.“ Was denken Sie darüber?

Überlebensraum Stadt

In Kooperation mit der Stiftung ZASS – KAB und Misereor hat die KEB Deutschland eine Arbeitshilfe dazu produziert, wie wir in Zukunft in immer größer werdenden Städten leben werden bzw. leben wollen und welche Veränderungen für ein menschenwürdiges Leben sowohl in der Stadt als auch in ländlichen Räumen notwendig sind. Die Arbeitshilfe bietet vielfältige Hintergrundinformationen und Aktionsideen. Die Arbeitshilfe „Überlebensraum Stadt“ bestellen.

Autorin: Elisabeth Vanderheiden