WELCHE HOFFNUNG TRÄGT MICH?

Hier können Sie das „Tischset“ herunterladen.

Hier können Sie die „Serviette“ herunterladen. Ebenfalls zum download: die Faltanleitung der Serviette!

Hier können Sie das Arbeitsblatt „Welche Hoffnung trägt mich?“ herunterladen.

Was gibt Hoffnung?
Welche Antwort geben die Weltreligionen

Lesen Sie den Spiegel-Artikel „Glaube und Zuversicht. Alles wird gut“, in dem Menschen aus den fünf Weltreligionen Antwort auf die Frage geben, worauf ihre Hoffnung fußt, dass alles gut wird. Diskutieren Sie die Antworten. Was hat Sie am meisten überrascht? Was haben Sie Neues gelernt?

Einen Poesiemoment gestalten

Das Gedicht auf dem Tischset ist im Rahmen des Poetry Projects in Berlin entstanden. Junge Geflüchtete, vor allem Minderjährige, die ohne Begleitung nach Deutschland geflüchtet waren, also ohne Freunde und Familie einen Neustart im fremden Land schaffen mussten, erhielten und erhalten die Gelegenheit, ihre Erlebnisse und Sehnsüchte zu schildern.

Viele der Jugendlichen verarbeiten Erfahrungen von Gewalt und Krieg in ihren Gedichten, Gefühle der Furcht und Einsamkeit. Daneben stehen jedoch ebenso die hoffnungsvollen Gedanken auf eine bessere Zukunft, Berichte über Begegnungen geprägt von Verständnis und Zuneigung. 

Besuchen Sie die Website, lassen Sie sich von diesen Gedichten und den Biographien der Autor*innen berühren. Vielleicht inspiriert Sie dieses Projekt zu einem Lyrikprojekt in Ihrer Stadt oder zur Organisation einer Lesung in Ihrem Ort.

Hoffnungszeichen versprühen!

Gerade im öffentlichen Raum fehlt es oft an Hoffnungszeichen. Theoretisch wäre es möglich, hier Hoffnungszeichen zu setzen, z. B. mit umwelt-freundlicher, wasserlöslicher Kreide oder Sprühkreide: indem Sie z. B. auf eine Rasenfläche das Micha-Zitat vom Tischset oder ein anderes prophetisches Zitat aufsprühen (in großer Schrift ausdrucken, Buchstaben ausschneiden, Leerräume mit ökologischer selbstauflösender Kurzzeitkreide ausspritzen). Eine Alternative wäre das sogenannte „Guerilla Knitting“, das Umstricken oder Umhäkeln von Objekten im öffentlichen Raum, um Hoffnungszeichen zu setzen

Autorin: Elisabeth Vanderheiden